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| pemesol | Weblog Tagebuch - blog |

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Glück |
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Ich wünsche Dir:
Die Fähigkeit Glück zu empfinden, das grosse sowie das kleine.
Es kann eine Begegnung sein, eine Kleinigkeit, die Dich erfreut, etwas Grossartiges, es ist immer das gleiche Gefühl,
das Dich den ganzen Himmel spüren lässt. April 2010 |
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Medienkompetenz - eine wichtige Schlüsselqualifikation unserer Zeit.
Dieses Fachbuch aus der Praxis für die Praxis eignet sich auszgezeichnet für zahlreiche praktische Berufe, welche über Medienkompetenz und Wissensverarbeitung praktikable Unterstützung im Dienste Ihrer Berufsentwicklung nutzen wollen.
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Das Handbuch zur Medienkompetenz für Pflegende und Hebammen:
- klärt die Begriffe der Medienkompetenz und Wissensverarbeitung
- beschreibt, wie man mit Klinikintegrationssystemen Pflegeprozesse und -strukturen darstellt, ordnet, dokumentiert, kommuniziert und verwaltet
- skizziert aktuelle und zukünftige Entwicklungen rund um die Stichworte: Web 2.0,WIKI,Weblog, Podcasts, Telepflege und E-Learning.
Hrsg.: Markus Stadler
ISBN-10:3-456-84642-8 CHF: 49.90 will ich
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Die Zeit rast ... kaum versieht man sich, sind drei Monate rum ... keine Zeit für Web oder Blog. Dafür aber für Freunde und Familie ..
Nun heute schnell einmal ins Netzt .. hunderte Weihnachtskarten versenden .. wenn ich jemanden vergessen hab .. sorry ... Post folgt ... meld Dich einfach.
Was gibts Neues... hab endlich meinen eReader gefunden (meine Frau hat Ihn mir geschenkt): iLiad von iRex. Vielleicht schreib ich mal drüber, ein Klasse Gerät, bin schon am programmieren
wer ihn nicht kennt klicke hier..
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| Dezemeber 2008 |

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Nach erfolgreichen "Solo- Jahren", freue ich mich auf eine besondere Herausforderung im Bereich ehealth.
Aktuell beschäftigen mich Fragen zu ehrenamtlichen Hilfestellungen und Dienstleistungen für Kollegen und Interessierte aus dem Bereich Medizintechnik, Medizininformatik und Controlling?
Wie können wir Fachleute (Abgänger der Hochschule) unseren Beitrag für effektive und effiziente HealthCare-Lösungen vorantreiben?
Weiteres dazu folgt später .,..
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| September 2008 |
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AN650 Burgmann |
DIe Rocket war mir einfach zu dick, mein alter Händler zu gut .. und so bin ich bei einem kleinen Burmann Roller gelandet.
So machen Touren richtig Spass - und ich freu mich natürlich wieder von meinem speziell guten Händler (Suzuki Center Cham) verwöhnt zu werden.

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| 01.08.2008 |
Suzuki Center Cham |
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Lehraufträge 2008/2009 |
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Im Rahmen der Klinischen Studie zur Diplomarbeit hat es begonnen, es folgen für meine Kollegen " Tipps und Tricks rund um Office".
Und an der SHL mit "Computer im Netzwerk". Freu mich wieder über diese zwei kleinen anwenderorientierten Lehraufträge.
Aug. 2008 pm
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Stellenangebote für Medizininformatiker, Medizintechniker |
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Sie suchen Medizininformatiker / Medizintechniker.
Wir veröffentlichen Ihr Inserat GRATIS. 
Inserate jeweils auf der HomeSeite
Tel.: 079 475 03 79 oder 
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Stellenbörse gdms

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Lehrauftrag an der BFH für Informatik (Office Pro) |
 
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Wie schreibt man eine Diplomarbeit, einen Lebenslauf, eine Bewerbung, welche Werkzeuge kann ich dafür nutzen?
Ab Februar 2008 unterrichte ich zusätzlich an der SHL. Freu mich auf diese schöne Herausforderung, und auf viele neugierige Studenten.
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pemesol openKIS care2x in 21 Sprachen
Projekt ist abgeschlossen und ab heute nicht mehr Online
Ich danke für das rege Interesse hat allen Spass gemacht..
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Care2x ist eine intelligente Softwarelösung für Spitäler und andere Institutionen des Gesundheitswesens.
Care2x wurde geschaffen, um die Vielzahl von Informationen aus den einzelnen Bereichen in einer Lösung zu integrieren. Care2x verbindet die Bereiche Station, Funktionsstellen, Patienten- und Terminverwaltung sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Einsatztaugliche Module existieren für Stationsverwaltung, Pflegedokumentation, Stammdatenverwaltung, Labordatenerfassung, DRG-Codierung, Bestellwesen, Personalverwaltung etc. und dies alles webbasiert.
Die Software ist OpenSource und sehr individuell anpassbar. Folgende Module können jeweils einzeln oder in Kombination zur Verfügung gestellt werden.
KIS - (KIS) Krankenhaus Informationssystem
AIS - (PM) Arztpraxis Informationsystem
ZDS - (CDS) Zentraler DatenServer
HXP - Health Xchange Protocol (Datenaustauschprotokoll)
Durch eine modulare Funktionsweise lassen sich die Arbeitsbereiche der Anwendung auch auf nicht-medizinspezifische Dienstleistungen übertragen.
Zum Beispiel Sportmedizin ;-) oder Gesundheitskarte.
Features
- Patientenadministration
- Terminverwaltung
- Anforderungen und Befunde
- Medikamentenüberwachung
- Medikamentenbestellung
- Berichtswesen
- Material- und Technikanforderungen
- Kommunikation zwischen den Abteilungen
- Emailverwaltung
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pemesol erhält den Zuschlag für Schweizer HLC30 Studie: Klinische Studie mit Studenten der BFH Medizintechnik und Medizininformatik. |
 
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Für die randomisierte kontrollierte Studie HLC 30 erhält pemesol den Projektleitungsauftrag.
Als Sponsor im Sinne der ICH GCP Leitlinien werde ich diese Studie gemeinsam mit der Uni Bern managen. Dabei ist die Ausbildung der neuen Studiengänge Medizininformatik und Medizintechnik einzubeziehen.
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Herzlichen Dank Herrn PD. Dr. med. Peter Jüni und den Mitarbeitern vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin für die besondere Zusammenarbeit, die ungezählten Nachtstunden mit wertvollen Hilfen zur Vorbereitung für diese Studie.
Ganz besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. med. Zbinden und seinen Mitarbeitern für die aktive Unterstützung in diesem wichtigen Projekt.
Allen Studenten der Berner Fachhochschule viel Erfolg und Freude beim Studium.
ISPM
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Schüler lernen neues Fach "Glück" |
 
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Eine Schule in Heidelberg unterrichtet ihre Schüler ab sofort im neuen Schulfach "Glück".
"Wir wollen Zufriedenheit, Selbstsicherheit und Selbstverantwortung lehren", sagte der Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule, Ernst Fritz-Schubert.
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Buchhaltung in 20 Stunden von Jürg Leimgruber |
 
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... weiter gehts mit BWL
und der Unterstützung von Projekten
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Das Medizininformatik-Studium ist im Fluge vergangen. Es hat geklappt, dass ich ohne Unterbruch das Zusatzsemester BWL für den Abschluss MAS besuchen kann. Herzlichen Dank an Frau Maurer und Frau Schneider für das Organisieren in letzter Minute.
Hab vor Studienbeginn ein Buch erhalten: "Buchhaltung in 20 Stunden". Bedeutet der Titel .. in 20 Stunden geschrieben, oder .. in 20 Stunden begriffen? Warum zählt Eigenkapital zu den Passiva? Vielleicht mehr in 20 Tagen.
Bin fleissig an der DAS-Diplomarbeit und pflege meine "Hobbys" in Pharmakologie und Forschung, Entwicklung von Kommunikationslösungen, als Privatdozent oder nutze die Zeit zur Entwicklung mobiler Informationstechnologien (Nevo, PDA, WL).
Mein letztes Projekt als Freelancer, die KG-Entwicklung für die operierende Klinik des Limmatspitals mit Schwerpunkt Pflege (Phoenix), ging am 3.09.2007 erfolgreich Life. Hier hat Brigitte Mercado, Frau Dr. Andrea Engelhardt (PX) und der Michael Schaufuss noch Schwerstarbeit geleistet. War eine tolle Zusammenarbeit, und ist gerade wegen der umgesetzten Interdisziplinarität, den Verantwortlichen und Mitarbeitern im Spital ausgezeichnet gelungen.
Herzlichen Dank an Brigitte Mercado, Michael Schaufuss und an alle die vielen Helfer welche für so ein grosses PJ mötig sind. Für die zahlreichen positiven Feedbacks und das kleine Abschiedsgeschenk - ganz ganz lieben Dank.
Jenen die mich gestern auf der ehealthcare nicht fragen konnten sei bestätigt:
NEIN ich bin nicht bei nexus. Hätte sehr gerne im PJ St. Gallen oder den Pflegenden in Männedorf geholfen, - ist eine andere Geschichte.
Natürlich ist Medfolio ein ausgezeichnetes Produkt wie auch Orbis von Agfa oder Phönix von Parametrix. Was ich gestern von Microsoft gesehen habe erfreut mein Herz, das gibt viel Arbeit bis man dies wiklich nutzen kann. Besonders gefallen hat mir die Vorstellung von Tacs und Agfa. = es gibt zahlreiche ausgezeichnete Lösungsansätze.
Habe meinen "Topf" noch nicht gefunden, wer also Unterstützung braucht - Medizininformatik effizient und effektiv - 079 475 03 79.
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Managementzentrum TI |
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Digital Nursing - Der 7. Schweizerische eHealthcare Kongress entdeckt die Pflege.
Die Dame links ist eLena, die erste Digitale eFaGe,
eine Kollegin der eFachfrau für Pflege
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Erstmals findet sich an der eHealthcare 2007 ein Plätzchen für Pflege-Themen. OK es sind nicht 6 Beiträge wie das Programm '44 Digital Nursing - ICT in der Pflege ...' vermuten lässt, sondern nur drei. Aber - es ist ein Anfang. Dank an Matthias & Matthias für Ihren ersten Schritt.
Neu findet sich im Programm eine Strukturierung: Digital Nursing wird unter A wie Applikation dargestellt. Denke irgendwann werden sich Beiträge finden lassen unter P wie Prozesse und Organisation oder sogar unter S wie Strategie?
KIS, HIS oder Next Genertation 'CIS' (Clinical Informatics System) werden dann vielleicht unter zwei neuen Aspekten betrachtet - eInteroperatibilität und eInterdisziplinarität.
Zugegeben eInteroperatibilität und eInterdisziplinarität sind sind zwei von mir geschaffene Wörter mit einem Augenzwinken! Was einem nach dem Lesen des Kongressprogramms so alles einfällt. ;-) Wenn man die Themen liest, darf man diesen eHumor behalten, um Sinnvolles von anderem zu trennnen.
Denke wir werden Altes und Bewährtes wie auch Alte und Bekannte wiederfinden und uns deshalb schnell recht wohl fühlen.
Ich wünsche allen viel Spass, Freude und Erfolg sowie neue Erkenntnisse vom
7. Schweizerischen eHealthcare Kongress.
Herzliche und sonnige Grüsse aus Baar
Peter Mennicke
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Digitales Krankenhaus senkt Kosten |

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Experten skeptisch gegenüber
digitalem Krankenhaus ...
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Heise-Website |
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Fachsymposium DRG / Pflege |
 
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Am 16.-17. Januar 2008 findet das Fachsymposium DRG/Pflege
in St. Gallen statt.
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Bundesrat verabschiedet E-Health-Staregie
Bern, 27.06.2007 - Der Bundesrat hat auf Antrag des Eidg. Departements des Innern die ,Strategie eHealth Schweiz" für die Jahre 2007 bis 2015 genehmigt. Mit der Strategie ,eHealth" will der Bundesrat die Effizienz, Qualität und Sicherheit der elektronischen Dienste im Gesundheitswesen verbessern. Kernelement der Strategie ist der schrittweise Aufbau eines elektronischen Patientendossiers, welches Ärzten und anderen Leistungserbringern mit dem Einverständnis der Patienten Zugriff auf behandlungsrelevante Informationen geben soll. Als zweites Kernelement der Strategie ist der Ausbau der ,Online-Dienste" vorgesehen. Zur Umsetzung der Strategie werden Bund und Kantone ein Koordinationsorgan ,eHealth" mit einer Geschäftsstelle gründen. |
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zielgerichtet |wirksam | klar - rodix.ch |
tacs® Tätigkeitsanalyse mit Leistungserfassung
Langzeitpflege und Akutbereich profitieren von dieser neuen Methode.
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Mit tacs® können die Inhalte der finanzierten Arbeitsstunden exakt erfasst werden. Also mit Zeit verbundene Variablen wie z.B. Pflegeleistungen, Hotellerie, Administration, Führung, Weiterbildung, Absenzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Leistungserfassungssytemen bietet Ihnen tacs® einen besonderen Mehrwert:
- Personalkategorisierung
- Arbeitsbelastung
- Kunden-/Personalzufriedenheit
- Personalfluktuation mit Austrittsgründen
- Stellenbedarf
- Kosten pro Pflegetag und -stunde
42 Variablen werden in Echtzeit aufbereitet und mit den hinterlegten Soll- und Benchmarkwerten verglichen. Über 60 verschiedene Kennzahlengruppen ergeben ein vollständiges, aussagekräftiges Bild der finanziellen und zeitlichen Ressourcen. Die Resultate dienen dem Kostencontrolling, und unterstützen die zielgerichtete, transparente Mitarbeiter- und Unternehmensführung.
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| 20.06.2007 |
zur WebSite rodix.ch - Reto Odermatt
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Vorsicht Falle II
B & P Dienstleistungen Adressbuch |
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Die blöde Anmache geht unter neuen Namen weiter ...
.. wir kennen nun die B&P Dienstleistungen GmbH neue Adresse nun Zürich.
Zitat: .. die etwas andere Auskunft ..
Ist auch wirklcih anders: Kostet nämlich im Kleingedruckten "nur" 860 Franken.
Für etwas was überall Gratis ist. Aufpassen.. lasst Euch nicht an der Nase herumführen.
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| 20.06.2007 |
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Der Master of Swiss Web 2007 - Local.ch |
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Eine besondere lokale Suchmaschine.
Finden
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Norwegen gegen OOXML von Microsoft? |
Eine Empfehlung an die norwegische Regierung sieht vor, künftig auf das offene Office-Format OpenDocument (ODF) zu setzen. Ergänzend dazu sollen alle Behördeninformationen als PDF-Dokument abgelegt werden.
(Quelle: Golem) |
O
D
F
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Für das von der norwegischen Regierung beauftragte Gremium spielte bei der Empfehlung eine wichtige Rolle, dass das ODF- und PDF-Format beides offene ISO-Standards sind, die nicht nur von einer einzigen Software eingesetzt werden können. Somit sollten alle Verwaltungsunterlagen künftig in den Formaten ODF und PDF abgelegt werden, um zu garantieren, dass auf die Informationen auch in einigen Jahren noch zugegriffen werden kann.
Anders sieht es bei Microsofts Office-Format OOXML aus, das derzeit eben nur von Microsofts Office-Paket gelesen und geschrieben werden kann. Für das von der norwegischen Regierung beauftragte Gremium war das ein Grund, den Einsatz von Microsofts Office-Format nicht zu empfehlen. Weiterhin wurde bemängelt, dass OOXML kein ISO-Standard ist.
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Der Verein eCH für E-Government-Standards hat an seiner Generalversammlung am 9. 03. 2007 eine positive Bilanz für das Jahr 2006 gezogen: Der Verein habe zahlreiche E-Government-Standards entwickelt und verabschiedet und Standards der Versichertenkarte definiert.
Der Verein eCH entwickelt, verabschiedet und veröffentlicht E-Government-Standards für die ganze Schweiz. Mitglieder sind der Bund, 22 Kantone, zahlreiche Städte und Gemeinden, Firmen der Privatwirtschaft, Verbände, wissenschaftliche Organisationen und Einzelmitglieder. Die grosse Zahl verabschiedeter Standards und der Einsatz bei vielen Behörden aller föderalen Ebenen zeigten, dass eCH mit der Standardisierung eine Lücke schliesse, um die sich vorher keine Organisation kümmerte, so eCH-Präsident Jürg Römer.
Für das nächste Jahr erwartet der Verein eine verstärkte Aktivität im Bereich E-Health. Priorität haben Standards für ein "Patient Record Summary", für "Telehomecare" und "E-Prescribing". Die Arbeiten werden sich an der nationalen Strategie "E-Health" des Bundes orientieren, die derzeit in der Vernehmlassung ist.
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| 21.03.2007 |
eCH Bern
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Was Computer nicht lesen können:
Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer
Reiehnfogledie Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen.
Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid.
Der Rset knan
total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.
Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wrot als gaznes.
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| 16.03.2007 |
Krsas oedr? |
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TietoEnator ist einer der führenden Architekten für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft. Das Unternehmen zählt mit seinen 15.000 Experten zu einem der grössten Anbieter von IT-Dienstleistungen in Europa und ist einer der führenden Anbieter von ICT-Lösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen in Europa. TietoEnator verbindet seit 40 Jahren das Know-how, die Erfahrung und die Kreativität von mehr als 1.200 Mitarbeitern – so entstehen Lösungen, die weit mehr sind als die Summe der einzelnen Produkte.
Informationsmaterial zum Download
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| 07.03.2007 |
iMedOne Urge 01/2007
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Meine 1400 GSX darf dieses Jahr in Ihren wohlverdienten Ruhestand treten ... |
... mein neues Töffli und einen speziell guten Händler hab ich hier gefunden:
Triumpf Website
Womit sichergestellt ist, dass ich auch bei grossem Stau wie immer pünktlich dort bin wo ich gebraucht werde. :-))
Eine besonders umweltfreundliche
Alternative fand ich hier: GA .

Anm. 2008
Nach einem Jahr hab ich dieses optisch schöne Töffli wieder verkauft, und gegen einen AN650 eingetauscht, - Nichts geht über einen guten Service - Suzuki Center in Cham.
Suzuki Center Cham
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| 05.03.2007 |
Die Rocket in 3D (.mov) mit der Maus zum drehen ... |
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Thema: Regionale E-Health Projekte - Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren
"Die heutige Situation im Schweizer Gesundheitswesen ist gekennzeichnet durch unzureichende Steuerung, mangelnde Vernetzung zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern, fehlende Normen und Standards sowie isolierte, nicht aufeinander abgestimmte Anwendungen. Sollen Effektivität und Effizienz der medizinischen Leistungsprozesse gesteigert werden, müssen die heute bestehenden Insellösungen mittels neuer Organisationsformen, Technologien und Prozesse verbunden werden (www.telematiktage.ch)*.
*Anmerkung
Die Verbindung von isoliert initiierten Insellösungen stellt keinen Lösungsansatz zur Steigerung von Effektivität und Effizient dar: Wir wissen, dass Ihr Lösungsaspekt allein unter Teil-Prozesssicht entwickelt wurde.
Um medizinische Leistungsprozesse zu optimieren ist die Beachtung des Gesamtprozesses wichtig, Hier sind u.a. logischer Datenaustausch mit pragmatischen Lösungen für ein gemeinsames Handeln, unter Beachtung der interdiszipl. Aktivitäten, erfolgreicher..
Zahlreiche Pseudolösungen versuchen mit neuen Deckeln bodenlose Töpfe zu stopfen.
Literaturempfehlung: ISBN: 3-85743-720-0
Systemik; Vernetztes Denken in komplexen Situationen
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| 04.02.2007 PM |
Zur Anmeldung
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Ein einfacher Trick reicht: Man stelle das BIOS Datum vor der Installation auf das Jahr 2099 und kann für 92 Jahre Windows Vista frei nutzen?
Ist das Beste und Sicherste Windows so einfach zu umgehen?
Test von Fachzeitschriften bestätigen dies. |
| 03.02.2007 |
Zum Artikel der PC·Welt
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Die Lösung für alle Apfelfreunde heisst CrossOver Mac. Habe es gerade getestet; es läuft wirklich perfekt.
Wozu noch ein Office 8 for Mac? Office 2007 oder 2003 für Windows laufen OHNE Paralles & Co. auf einem MacBook Pro perfekt. Alles sieht wie eine echte Appelapplikation aus.
SpiderSolitär aus dem System32 - Verzeichnis kopiert - anklicken .. und es läuft - ohne Windows.
Das Sparschwein freut sich ... Preis Fr. 76
Fr. 420 kann man ins Sparschwein stecken, denn man braucht weder ein Windows noch Parallels Desktop.
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| 26.01.2007 |
CrossOver Mac 6.0
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Prof. A. Walter hat uns durch sein Wissen um systemisches Denken besonders praxisnah - SpitalSicht - bereichert.
Die Gruppenarbeit (Gerber, Leuthold, Anker, Grüninger, Mennicke) mit zahlreichen Links für erfolgreiches systemisches PJM könnt Ihr hier laden.
Abstract
Durch die Methodik des 9 Punkte-Planes nach F. Vester sind wir besonders effizient zu zahlreichen Ergebnissen und möglichen Ansatzpunkten gekommen, um erfolgreich ein KIS-System einführen zu können.
Kommunikation, Koordination, Kompetenz sind in unserem virtuellen Projekt Schlüssel für Erfolg.
Kommunikation
Ein Ziel kann nur erreicht werden, wenn es allen Beteiligten eines Systems bekannt ist – und von allen verstanden und vertreten wird. Der Sinn der Einführung eines KIS ist allen Beteiligten ggf. in einem gemeinsamen Meeting optimaler zu Kommunizieren.
Koordination
Durch das Wirken unterschiedlicher Stakeholder und der jeweiligen Sichtweisen ist eine übergeordnete, regulierende Kraft wichtig, welche das Gesamtziel und die einzelnen Wirkungsrichtungen miteinander abstimmt und eine offene Kommunikation auch aus Systemsicht ermöglicht.
Kompetenz
In einem Projekt muss klar und bekannt sein wer – was zu tun hat. Oft überschneiden sich Sachverstand und Fähigkeiten aus unterschiedlichen Berufsgruppen; für eine erfolgreiche KIS - Implementierung ist es wichtig, dass jeder weiss was er zu tun hat, um gemeinsam in eine Richtung zu ziehen. Aufgaben, Personen, Methoden und gemeinsames Handeln werden in einem PJ-Plan schriftlich festgehalten.
Zum 'normalen' PJM kommt die Beachtung der Wirkrichtung und Wirkkraft unabhängig vom Faktor Zeit und dem gebräuchlichen iterativen Lösen.
Hypothese
Oft wird versucht durch das Zusammenfügen von Teillösungen ein Gesamtaufgabe zu lösen.
Wir denken, dass die isolierte Lösung von Teilaufgaben aus systemischer Gesamtsicht (Insellösungen) in der Regel mehr behindern als nutzen.
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| 26.01.2007 |
Feedback 
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Adresse wegen Indexsuche markiert. Wer es ansehen will _ mit . tauschen..
Möchte zur Aufklärung und nicht zum Ranking von fragwürdigen CH-WebSites beitragen.
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| Die Printus Verlag AG lässt mir heute wiedermal einen Gratis Eintrag ins "KMU Verzeichnis 2007" zukommen. Nun hat Sie sich aber endlich mal einen Blog-Eintrag verdient. Ich hätte alle bisherigen Formulare sammeln sollen um die Gesamtsumme zu publizieren - für etwas was grundlegend gratis ist.
Sie ärgern Ärzte mit dem Gratis "Ärzteverzeichnis" und viele andere mit einem völlig sinnlosen, schlechtgemachten privaten Verzeichnisdienst. Hier wird niemand gefunden - sondern nur trickreich beschissen, wie man rasch im Internet zu lesen bekommt.
http://www.saez.ch/pdf_d/2006/2006-14/2006-14-361.PDF
Kassensturz
Video zur Sendung vom Kassensturz
HR Bern -> Scheinoffizielle Register Tipps vom Seco (Staatssekretariat für Wirtschaft)
Hinweise zu Konsumentenfallen Der "Gratis-Eintrag" (ist die Adresse) die Telefonnummer ist dann ein Zusatzdienst und kostet nur 68 Franken ... monatlich ... zahlbar jährlich ... steht im Kleingedruckten ...
Ich dachte so was macht doch kein Mensch; gut getarrn und in der Menge finden sich dann anscheinden doch einige .. so dass ich dies hier gern publiziere - bitte achtet darauf was Ihr unterschreibt!!! Wie man mehr als 4 Mio. mit NICHTS verdient beschreibt dann auch sehr gut der Artikel im FACTS. "Gelinkt statt verlinkt" ... Auf der Internetseite hats bekannte Symbole wie Tchibo, Sport Thieme und andere seriöse Firmen als Werbebanner aufgemacht, kann mir nicht vorstellen, dass Sie diese Abzockerei finanzieren wollen.
Falls jemand diesen dubiösen Geschäften auf den Leim gegangen ist findet er hier wichtige Informationen.
http://www.gegenjustizunrecht.vu/trickbetrug.html
http://www.gegenjustizunrecht.vu/adressbetrug/6-Online/online.html
So wie es der Verband FMH sieht - Nicht zahlen - Vorlage oben nutzen.
Wie wir wissen ist nicht überall wo Schweiz drauf steht, auch Schweiz drin. Synonyme für die Printus AG sind auch Tenuis AG, B und P Dienstleistungen, DebiControl und wie Sie alle auch heissen mögen ... weitersagen.
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| 22.01.2007 |
Mail Kontaktaufnahme Kontakt |
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LingoPad ist ein kostenloses mehrsprachiges Wörterbuch für Windows zum Übersetzen ohne Internetverbindung.
Neben Deutsch - Englisch können über die über die Wörterbuch-Verwaltung weitere Sprachen wie Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch, Türkisch, Kurdisch, Arabisch oder Norwegisch runtergeladen werden. Eigene Wortlisten können problemlos importiert und parallel zu den bestehenden Wörterbüchern genutzt werden. Zu jedem Wörterbuch lässt sich darüber hinaus ein eigenes Benutzerwörterbuch mit zusätzlichen Begriffen definieren.
Das Programm ist Freeware und darf ohne Einschränkungen frei und kostenlos genutzt werden.
Auch die neue Version passt prima auf einen USB-Stick, um die Software jederzeit auf anderen Systemen einsetzen zu können, ohne zuvor eine Installation vornehmen zu müssen. .
Ein markiertes Wort lässt sich mit Hilfe von LingoPad leicht übersetzen, indem das Programm per Tastenkürzel oder neuerdings per Maus-Tastatur-Kombination aufgerufen wird. In den Optionen lässt sich dies konfigurieren. Bei Bedarf werden beide Sprachrichtungen eines Wörterbuchs durchsucht und das Deutsch-Englisch-Wörterbuch wurde aktualisiert.
Seit der Version 2.1 hat die Software einige Optimierungen erfahren. So wurde die Anzeige der Aussprache überarbeitet und es gab Korrekturen am Update-Mechanismus sowie beim Einsatz mehrerer Monitore.
Für Apfelfreunde (mac) gibts Ding welches von Unix bzw. Linux her bekannt ist.
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| 05.01.2007 |
6 MB Vers. 2.5 Zur LingoPad-Page |
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| 01.01.2007 |
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| Outlook ohne Server syncronisieren |
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Eine Lösung, um Ihre Outlook®-Daten auf zwei oder X-beliebigen Computern zu synchronisieren gefunden. Möchten Sie Kalender oder jeden anderen Outlook®-Ordner ohne teure Server oder komplizierte Lösungen gemeinsam nutzen?
Das Spin-Off der TU Berlin, Syncing.Net, hat eine Vorabversion einer Software veröffentlicht, um Outlook-Datensätze miteinander zu synchronisieren, ohne dass ein sonst üblicher Exchange-Server benötigt wird. Der Datenabgleich erfolgt direkt zwischen entsprechenden Rechnern, so dass eine aufwendige Server-Wartung entfällt.
Die Softwarelösung "Syncing.Net for Outlook" benötigt für den Datenabgleich eine Internetverbindung, über die die betreffenden Rechner in Kontakt treten, sowie einen Peer-to-Peer-Dienst wie FolderShare (gratis). Nachdem festgelegt wurde, mit welchen anderen Outlook-Nutzern Daten abgeglichen werden sollen, geschieht die Synchronisation automatisch, so dass immer der aktuelle Datenbestand vorliegt, sofern eine Internetanbindung besteht.
Das Tool finden Sie hier
FolderShare gibts hier  
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| 1.12.2006 |
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Immer öfter werden im Gesundheitswesen elektronische Patientendossiers eingesetzt. Viele Nutzer sind jedoch verunsichert, ob solche elektronischen Akten in der gleichen Weise rechtlich anerkannt sind wie die traditionellen Papierdossiers.
Lesen Sie dazu die Antworten von:
Dr. Widmer & Partner, Rechtsanwälte
Schosshaldenstrasse 32 - CH-3000 Bern 31
HomePage Dr. Widmer & Partner
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09.11.2006
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10.10.2006 pm
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Herausgeber des Werkes von 14 Expertinnen und Experten ist die Pflegedienst-Kommission der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich.
Version vom 01. Oktober 2006
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Die Zeit vergeht und wir haben Ferien (so ein Student hats dann gut). Ihr kennt ja den Spruch: "Es gibt zwei gute Gründe Lehrer zu werden ... Juli und August." ? ;-) Es gibt mehr Gründe .. Student zu sein.
Heute geniesse ich Herbstferien mit ein paar kleinen Webprojekten:
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06.10.2006 pm
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Als ehemaliger LEP-Beauftragter und Medizininformatiker hatte ich dieses elektronische Buch für ein einfaches Finden von LEP-Fragen begonnen.
Gern führe ich dieses Werk auf Grund zahlreicher Anfragen als openBook weiter.
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Der Ständerat hat ein neues Modell für die Pflegefinanzierung verabschiedet, das die Krankenkassen entlasten soll.
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Demnach soll der Bundesrat für die einzelnen Pflegeleistungen je nach Pflegebedarf einen Frankenbetrag festlegen, den die Kassen zahlen müssen. Ziel ist, dass die Krankenkassen nicht mehr als 55 bis 60 % der Gesamtkosten übernehmen müssen, die sie schon heute zahlen. Wer die restlichen Kosten übernimmt, bleibt den Kantonen und Gemeinden überlassen.
Ferner sollen zu Hause lebende Rentner schon bei einer Hilflosigkeit leichten Grades eine Entschädigung erhalten. Das Geschäft geht nun an den Nationalrat.
19.09.2006 SF Tagesschau
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Das auf die Identifikation von Patienten mit RFID-Chips spezialisierte Unternehmen VeriChip konnte erstmals ein umfangreiches auf RFID-Technik beruhendes Identifikationssystem für Krankenhäuser verkaufen.
Eine derzeit noch im Bau befindliche Klinik in Brampton, Ontario, hat für 750.000 US-Dollar Produkte von VeriChip erworben.
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Dort sollen unter anderem einfache Armbänder mit RFID-Chips zur berührungslosen Abfrage von Patienteninformationen zum Einsatz kommen.
Ebenfalls wurde die Lösung HALO angeschafft, die nicht nur die Standortbestimmung von Patienten ermöglichen soll, sondern auch medizinisches Gerät im Auge behalten könne.
Unterdessen soll sich die amerikanische Navy und Air Force laut einem Bericht von eWeek für unter die Haut implementierbare RFID-Chips von VeriChip interessieren. Nach informellen Gesprächen erwäge man demnach den Testeinsatz von VeriMed. Dahinter steht der Gedanke, schnell auf die Patientendaten von Soldaten zugreifen zu können, selbst wenn diese nicht ansprechbar sein sollten. VeriMed war bereits bei der Verwaltung der Todesopfer nach des Wirbelsturms Katrina zum Einsatz gekommen. Implantierbare RFID-Chips wurden im November 2004 in den USA zur Verwendung am Menschen zugelassen.
30.08.2006 VeriChip |
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Alle haben was gelernt.
Unser Dozent, dass wir unbekannten & unvermittelten Stoff nicht abstrakt erahnen. :-O ---> :-a---> ;-). Klick aufs Icon.
Wir, dass es auch noch so was wie 'composite patterns' gibt.
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Besonders schön für uns alle - wir - Ulrich, Thomas, Matthias, Markus, Marc, Edith, Jutta und Peter haben den Grundlagenkurs Informatik erfolgreich bestanden.
Herzlichen Dank an Herrn R. Wenger für seinen besonders praxisnahen Unterricht.
Jetzt gehts weiter mit Herrn Prof. Dr. Wetter; Er bringt Licht ins Dunkle zum Thema "Wissensverarbeitung in der Medizin".
29.08.2006 Bluewin mit mehr Internet-Radio |
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... nicht nur die Temperaturen haben uns erfreut, auch zahlreiche andere Ereignisse machen viel Spass.
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Pflegeprojekt
Unser erstes grosses Pflegeprojekt wächst und gedeiht. Alle Beteiligten haben viel Freude an unseren gemeinsamen Lösungen. Wir werden darüber berichten und ein paar neue Musterlösungen für den Pflegeprozess sowie interdisziplinäre Lösungen Arzt/Pflege präsentieren.
Prüfungen
Der 17.08 ist vorrüber (+++), der 24.08.06 letzte Teil rückt immer näher, bitte wieder die Däumchen drücken .. dann gehts einfach besser :-). UML, OOT sind so einige Themen.
Wer mich als eingefleischten prozeduralen Programmierer und Binär-Freek kennt, weiss wie speziell es für mich ist, sich die Welt der OOT zu erschliessen = vielleicht gehts mit Fleiss.
Unser Dozent Herr R. Wenger zeigt eindrücklich die Vorteile von .net - er ist ein Virtuose in Virtual-Studio, c# und dem Enterprise-Architekt. Es ist beeindruckend was man kann - wenn man kann.
Seine Website schwer zu finden, ohne Seitenoptimierung für google & Co., hier der Link: Tolle Website von R. Wenger
UML OCUP Fundamental der erste Schritt
Wenn ich etwas mache, mach ich es ... richtig.
Neben einigen praktischen Lösungen für Medizin und Technik, dem Studium, einigen privaten News .. hats doch noch Platz ... dachte ich ... und so bereite ich mich auf die internationale Zertifizierung UML OCUP Fundamental vor, bin ja bereits streamserve certified prof. Meine Frau - ein ganz besonderer Mensch, unterstützt mich in ganz vielen Bereichen, sonst wär dies gar nicht alles möglich. Mittem im Studium der OCL 'erwischen' mich drei einfache UML-Diagramme in der Prüfung. Also wiedermal parallel ein paar Aufgaben zu lösen.
19.08.2006 Anmeldung eHealthCare nicht vergessen |
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Herzlichen Dank für Ihre Kontaktnahme, weil Sie diesen Eintrag entdeckt haben.
Sicher verstehen Sie, dass ich nur eine Versicherung abschliesse, mein Auto noch selber wasche und keinen Eintrag im Firmenregister der Fidschi Inseln brauche.
Für gute gemeinsame Geschäfte bin ich immer offen.
Vielleicht wollen Sie mir ein senden?
16.06.2006 Handelsregisterauszug |
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Eiin wenig Knete, eine pfiffige Idee - unser neuer Dozent
Herr Rolf Wenger stellt eine Frage, und die gesamte IT-Projektproblematik wird plastisch dargelegt.
Wir hatten alle viel Spass.
War ein ganz besonderer Studientag.
09.06.2006 Wiki UML |
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Sie behalten den Überblick. Ihre Dokumente bleiben mobil. Leichtes Finden. Prozessorientierte Dokumentation.
08.06.2006 Ihre Vorteile |
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kaum eingestiegen schon die erste Prüfung in Tele-Informatik. Tolle Mitstudenten, Lernen macht Spass. Mein erster Dozent ist Herr Prof. Dr. Scheurer. Ob er am Donnerstag wissen will was Entropie bedeutet?
06.06.2006 Google startet Tabellenkalkulation Online
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Zwei Monate früher als geplant kann die Websitengestaltung beginnen.
Hab heute erst mal das Menü gestaltet.
Freu mich auf Anregungen, oder ein Feedback.
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01.06.2006 peter.mennicke[at]pemesol.com

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Ein Traum geht in Erfüllung. Herzlichen Dank an alle, welche mir Däumchen gedrückt und Glück gewünscht haben.
Es hat geklappt.
Ab sofort studiere ich nebenberuflich in einer der schönsten Städte der Welt, an der besten Hochschule Medizininformatik.
Bern Hochschule für Technik und Informatik
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30.05.2006 pm

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